Genossenschaft - Online

Genossenschaft-Online (GenOn) will die Gründung neuer Genossenschaften forcieren und optimieren. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern, sind die Neu-Gründungs-Impulse in Deutschland viel zu gering! Das sollte sich ändern. Was macht Genossenschaften interessant und erfolgreich? Es sind die "Wir-Kraft-Vorteile"! Das heißt - vereinfacht - ausgedrückt: Struktur, Konzept und Menschen müssen optimal aufeinander bezogen sein. Deshalb legen wir Wert darauf, neben einer guten Rechtsform-Gestaltung auch die Interessen der (teilnehmenden) Menschen zu berücksichtigen.
Wir empfehlen auch die Blogs GenoFAQ , CoopFAQ und den Info-Blog von MMW, sowie die HPs Coop-Impulse und GenoNachrichten.

Koordination: Gerd K. Schaumann

WAS bzw. WO ist dieser Mehrwert - der Kooperationen und Genossenschaften unschlagbar erfolgreich macht? - Teil 1 -


 

Frage (Essenz)

Genossenschaften unterliegen – im Gegensatz zu anderen Rechtformen – einer (indirekten) Staatsaufsicht. Umgesetzt wird diese Aufsicht durch (Prüfungs-) Verbände. …

Unklar bleibt, worin diese „Besonderheit“ wirklich begründet liegt. Noch unklarer bleibt, worin der „Mehrwert“ für die Genossenschaften besteht. Wofür genau bezahlen die Genossenschaften – durchaus recht gutes Geld – an die Verbände? Und solche Prüfungen bringen welchen Nutzen, für wen und wodurch?

Eigentlich bringen solche Prüfungen für die Genossenschaften nichts Bedeutendes oder Wertvolles. Warum nicht? Weil das „Prüfungs-System“ völlig überaltert, innovationsarm bzw. wirklichkeitsfremd ist und weil das „Prüfungs-Personal“ kaum über Fähigkeiten verfügt, die wirklich zu „Mehrwert“ bei den Genossenschaften führen. …

Und das alles wird dann noch – völlig ohne Nutzen für die Genossenschaften, durch eine „Kammer“ überprüft, die Wirtschaftsprüfer betreut, aber nichts von „Kooperativen Mehrwert“ versteht …

So kann sich absolut kein innovatives Genossenschaftswesen in Deutschland entfalten, das eigentlich – weil kooperativ – anderen Rechtsformen überlegen sein sollte bzw. müsste. Aber genau dieser „kooperative Vorteil“ wird weder erkannt noch an Genossenschaften weitergeleitet. Es ist alles nur „banal“, nicht innovativ und schon gar nicht geeignet, um Genossenschaften zu „Leucht-Türmen“ für die Zukunft in unserem Land zu machen. …

Seht ihre eine Möglichkeit, diesen „Blödsinn“ in mehr Sinn zu verändern?   

Was wir jetzt brauchen, sind Genossenschaften, die aufgrund des „Kooperativen Gens“ (wie man sagt), endlich dieses auch zur Entfaltung bringen können. …

Die Staatsaufsicht scheint bestens dafür geeignet, dass Genossenschaften nie – auch nicht versehentlich – zu wirklichen bzw. „signalgebenden“ Kooperationen „mutieren“ können. …

Die „Konkurrenz-Gesellschaft“ lässt grüßen!

Fragt sich nur wie lange noch?

Antwort (Essenz)

Wir ermahnen immer wieder unsere Fragensteller, keine Kritik zu üben. Das ist unfruchtbar für beide Seiten. . …

Beginnen Sie in ihren Genossenschaften damit, gemeinsam mit den Mitgliedern, die „neuen Bilder“ zu kreieren; je deutlicher, umso besser.

Wir sehen ihre deutlichen Worte eher als Aufforderung, eine umfassendere – sektorale - Bestandsaufnahme durchzuführen. Das ist etwas anderes als Kritik. Eine Bestandsaufnahme wird benötigt, um daraus konstruktive Veränderungen abzuleiten. …

Wir sind euren Hinweisen nachgegangen, um Spuren zu finden, wie Genossenschaften (und auch andere Kooperationen) den augenscheinlichen  „Coop-Form-Vorteil“ (Mehrwert) zur Entfaltung bringen. Und das sogar dann, wenn Verbände und Politik diesbezüglich unwillig wären.  …

In diesem Zusammen spielt „QuantenManagement“ eine nicht unbedeutende Rolle, weil:

·         In kooperativen Unternehmen zu vermuten ist, dass eine stärkere und dauerhaftere „Bündelung“ (Synchronisation) der „Quanten“ (Energie-Teilchen) zu erreichen ist.   

In „nicht-kooperativen“ Unternehmen – so ist nachvollziehbar ebenfalls zu vermuten – muss diese (gerichtete) „Quanten-Bündelung“ immer wieder „künstlich“ erzeugt und ständig erneuert werden.

Man bedient sich dazu geschickter „Kunstwerkzeuge“. Dazu gehören z.B. alle Maßnahmen, die „motivationsbezogene“ Funktionen haben.

Solche Formen der „Aktivitäts-Mobilisierung“ haben zwar scheinbar den Menschen im Sinn, dienen jedoch stets (zuvörderst) den Interessen der Eigentümer. …

 Wir vereinfachen bewusst und nennen das – durchaus herausfordernd:

·         „Glänzender Lack auf dünnem Rost“.

Gemeint ist damit – vereinfacht gesagt – der Unterschied, der in der Personal-Psychologie als „extrinsische“ von „intrinsische“ Motivation bezeichnet wird. …

Die höchst interessante Folge:

·         Es werden geschickt die Grundlagen (Mechanismen)einer Konkurrenz-Gesellschaft aufrecht erhalten.

Bewusst oder unbewusst? …

Man modernisiert lediglich das „Betriebs-Klima“, damit es den Beschäftigten leichter fällt - was zu tun?

·         Im weitesten Sinne – und vor allem unbemerkt - dem Erhalt der Konkurrenz-Gesellschaft zu dienen. …

 

Wir fassen zusammen:

 

·         Jeder Mensch, der etwas beobachtet, seine Aufmerksamkeit auf etwas richtet, setzt – ob gewollt oder nicht gewollt – letztlich immer „Quanten“ (kleinste Teilchen)in Bewegung.

·         Er „steuert“ sogar diese „Teilchen“.

 

Das dazu stimmige „Quanten-Gesetz“, das z.B. auch für das Phänomen „Placebo“ sorgt, heißt:

 

·         „Quanten-Verschränkung“

 

Das „Geheimnis“ jedes Erfolges liegt also letztlich darin:

 

·         Diese „gerichtete Aufmerksamkeit“ bei so vielen Menschen, wie möglich (in einem Unternehmen)  zu synchronisieren und – quasi - stabil aufrecht zu erhalten.

 

Wir unterscheiden derzeit mehrere „Wirk-Ebenen“:

A.  Künstliche Erzeugung von „Synchron-Effekten“.

 

Das ist die Situation, wie sie in „Konkurrenz-Unternehmen“ besteht. Deshalb wird dort kräftig mit (künstlichen) Motivatoren nachgeholfen. Auch Seminare, die „Wohlfühlen“ etc. erzeugen sollen, gehören dazu. …

 

B.  Gemischte, d.h. variable  „Synchron-Effekte“.

 

Diese finden wir bei Unternehmen aller Rechtsformen, aber auch bei Genossenschaften, die lediglich vorgeben, dem Gesamt-Interesse zu dienen, was jedoch nicht von den „Teilhabern“ wirklich nachvollzogen wird (z.B. bei Banken). Hier wird die formale Identität der Interessen von den „Teilhabern/Mitgliedern“ nur bedingt nachvollzogen und damit auch nur teilweise in Wirkung gebracht.

 

C.     Natürliche „Synchron-Effekte“

 

Dies ist die Idealform von Genossenschaften und Kooperationen. Hier erkennen und vollziehen die Teilhaber – in Theorie und Praxis – nach, dass das „Gesagte“ identisch ist mit dem wirklich „Gemeinten“.

 

Abschließend noch einige kurze Hinweise:

 

·         Mitarbeiter-Beteiligung würden wir zunächst der Kategorie A. zuordnen wollen. Sie kann jedoch – je nach Ausgestaltung – durchaus auch zu Kategorie B. gehören.

 

·         Bewegungen, die mehr oder weniger intensiv mit „Wir-Kategorien“ arbeiten, jedoch trennen zwischen Beschäftigungs- und Teilhaber-Status, sind eigentlich „unbeholfene“ Versuche, die Vorteile der Kategorie zu erreichen, ohne jedoch diese wirklich „anbieten“ zu wollen oder zu können.

 

·         Genossenschaften würden wir erst dann in Kategorie C. sehen, wenn der formale „Teilhaber-Status“ auch nach innen wirklich – aus der Sicht der Menschen - gelebt und damit erfahren wird.

 

Fazit:

 

Quanten-Management adaptiert und integriert die Erkenntnis der Quantenphysik und ist somit „bewusster Beweger“ in Richtung des definierten Erfolgs.

Wer sich mit der Bedeutung „nachhaltig synchroner (gedanklicher) Zielausrichtung“ befasst, wird schnell erkennen,

·         dass und weshalb eine Kooperations-Gesellschaft“ die „intelligentere“ und damit auch erfolgreichere Form ist:

Richtig verstanden und angewandt, macht sie quasi ERFOLGE unvermeidbar, sofern bei den Teilnehmern/Teilhabern keine Zweifel an der Authentizität und Integrität der Ziele und Absichten besteht.

 

Hinweis:      

Ihr werdet sicherlich erkannt haben, dass wir eher indirekt oder (noch) nicht auf euere Fragen eingegangen sind.

Der wesentliche Grund dafür:

 

·         Wir haben mit Erstaunen festgestellt, dass weder sog. Genossenschafts-Institute, noch irgendein Genossenschafts- oder Prüfungsverband überhaupt die „Quanten-Einsicht“ nachvollzogen hat/haben.

Auch wenn diese Institutionen es – im Allgemeinen - „gut“ meinen, bleibt ein nachdenkliches Resümee, das wir in einer Frage kleiden:

 

·         Sollte es nicht wichtigste Aufgabe solcher Einrichtung sein, das Beste und Optimalste Erfolgswerkzeug zu Kennen und dann seinen Mitgliedern „anbieten“?!

 

Wenn es eine Genossenschaft oder Kooperation – trotz Information -„ablehnt“, damit zu wirken, ist das etwas völlig anderes, als dem „Kunden“ ein „Erfolgs-Potenzial“ vorzuenthalten. … 

Das werden wir im Folgebeitrag näher erläutern.

Ein – bewusst herausforderndes - Zwischenergebnis:

 

·         Wer die Grundlagen der Quanten-Steuerung nicht kennt bzw. diese ignoriert, kann nicht ernsthaft meinen, Genossenschaften bzw. Kooperationen „Erfolgs-Strategien“ anbieten zu können.

 

„QuantenKooperation“ – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG QuantenManagement im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) „ThinkTank“ des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.) i.V. mit Experten aus Theorie und Praxis des Kooperations u. Genossenschaftswesens.

 Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unser Partner in Fragen des QuantenManagements: IMWC QuantenInstitut

  

Wirksame Werkzeuge in Genossenschaften für einen Kooperativen Wandel.

 

 

Frage (Essenz)

In unserer Uni-AG wird immer wieder diskutiert, mit welchen „Werkzeugen“ der Coop-Wandel beschleunigt werden kann. Auf was sollte man z.B. bei der Gründung einer Modernen Genossenschaft besonders achten, um im konsequenten Miteinander auf Erfolgskurs zu kommen und zu bleiben? Wir wollen anders sein, als allgemeine „Startups“. …

Was wäre zu tun, was wäre zu vermeiden?

Antwort (Essenz)

Die „frohe Botschaft“ lautet:

·       Alles wird einfacher, alles geht leichter.

Klingt irgendwie so, als sei plötzlich „Magie“ oder „Zauberei“ ins Spiel gekommen?! …

Klingt zwar so, ist es aber eigentlich nicht. Wir lehren lediglich das „Überschreiten“ von „Denk-Grenzen“, die uns – bewusst oder unbewusst – die traditionellen Wissenschaften auferlegen; besser: wir uns (unbekümmert) selbst auferlegen lassen. …

Lasst uns ganz einfach beginnen und fragen: Warum sagen wir:

·       „SEI der Erfolg“

oder

·       „Sei das Ergebnis, das du beabsichtigst?

Wir sagen nicht:

·       Tue dies, dann das, dann wieder jenes und wenn das logisch ist, steht am Ende der erwünschte Erfolg. …

Wir sagen aber auch nicht:

·       Es geht ohne Tun.

Natürlich funktioniert auch „Tun“ und  funktioniert „Logik“ oder „Planen“.

Das kennt ihr, das wird schon in der Schule gelehrt. Und wenn es dann doch nicht funktioniert, dann hast du irgendwo „unterwegs“ eben einen Fehler gemacht oder eben nicht genug für den Erfolg getan. …

Wir nutzen z.B. quantenhaftes Denken. …

Setzen wir voraus, dass z.B. der Begriff „Placebo-Effekt“ bekannt ist.  Was „tut“ dieser Beobachter?

Er richtet seine Aufmerksamkeit auf das von ihm „definierte“ Ergebnis. Der „Glaube“ des Patienten (an die Lösung mittels einer besonderen „Pille“) ist vollständig gegeben und das erwartete Ergebnis tritt tatsächlich – wie von dem Patienten „geglaubt“ - bei ihm auch ein.  

Hier versetzt der

·       „Glaube – an den erwarteten Erfolg - die Berge“.

Aber auch hier gibt es natürlich einen „Absender“, einen „Beobachter“ des erwarteten Erfolgs. Selten ist dieser „Adressat“ bekannt. Das beabsichtigte Ergebnis ist sozusagen „allgemeiner adressiert. …

Wichtig zu erkennen:

Es gibt kein „TUN“, es gibt nur das „SEIN“. Alles sind sozusagen „absichtsvoll geformte Gedanken“.

Der „Glaube“ des „Patienten“ ist ebenfalls kein „TUN“, es ist „SEIN“ (gesund sein). …

Nach den Regeln unserer „materiellen“ Welt, der Welt des „Tun“, dürfte es eigentlich „Placebo“ nicht geben. …

Die Besonderheit von sog. Doppel-Blind-Effekten lassen wir hier unbeachtet, uns genügt der Effekt an sich. ….

Was geschieht aber nun, wenn wir sagen:

·       SEI bereits das Ergebnis, also das, was du erwartest (bevor du etwas tust)?

Hier wirkt das „Resonanz-Gesetz“ oder auch als „Gesetz der Anziehung“ (law of arraction) bekannt.

Auch hier wirkt die „Quantenverschränkung“. Der (feste) Glaube ist quasi wie ein „Magnet“, der sozusagen absichtsvoll die absichtsvoll (bildhaft) „formatierten“ „Quanten“ in sein Energiefeld „zieht“. …

 

Wir wollen noch kurz auf das „Gegenteil“ von absichtsvollen Erschaffen eingehen, nennen wir das mal „unbeabsichtigtes Verhindern“ von positiven Ergebnissen:

Der absolute „Hits der Verhinderer“ sind „Zweifel“, Kritik und – wie auch immer begründete – Ängste. …

Achtung: Auch sie sind eigentlich „Beweise“, dass „Creation“ funktioniert.

Achtet genau darauf, was mit den „Quanten“ passiert.

·       Bei den „Zweifeln“ wird die „Quantenverschränkung“ sozusagen (unbeabsichtigt) „gekappt“.

·       Bei „Kritik“ fließt die „Quanten-Energie“ (unbewusst) sozusagen in die „falsche“ Richtung. Der Effekt: Wir stärken das, was wir eigentlich eher „schwächen“ wollten.

·       Bei „Angst“ blockieren wir sozusagen den „Fluss der Quanten“ zum beabsichtigten „Ziel“. …

Nutzen wir einfach unsere Erfahrungen mit dem uns bekannten Routenplaner:

·       Der funktioniert nur, wenn wir das Ziel eingeben, also wo wir wirklich hin wollen – nicht wohin wir nicht wollen. Ändern wir das Ziel, kommen wir eben zu dem veränderten Ziel. ….

Alles klar:

Die Quanten-Gesetze funktionieren immer und immer präzise!

·       Also achtet bitte stets darauf, konsequent nur bei euren wirklichen Absichten zu bleiben  ….

Hinweis:

Der Kooperative Wandel ist wesentlicher Teil des Bewusstseins-Wandels.

Redaktion: FG „EinsSichten – Einsichten zur Effizienz des Kooperativen Wandels“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“). info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

 

Klarheit schaffen – Wege zum „geprüften“ Genossenschafts-Erfolg

 


Frage

Wir haben von den „Vital-Impulse-Testings“ des QuantenInstituts gehört. Kann man solche Tests auch für ganz praktische Dinge nutzen, wie z.B. die Ziele unserer Genossenschaft zu testen, die Wirkung unserer Homepage, Beschlüsse der Gremien oder Werbeanzeigen, die wir schalten. …

Können wir auch „Förder-Konzepte“ testen oder sogar die „Inhalte von „Prüfungsberichten“ unseres Verbandes? …

Und wie ist es mit Gesetzen oder Kommentaren, z.B. zum Genossen-schafts-Gesetz? …

Ein Mitglied unseres Aufsichtsrates kannte solche Test aus dem Bereich der Kinesiologie, aber dort nur als „Instrument zur Krankheits-Diagnose“ angewandt.

·       Wo liegen die Grenzen solcher Möglichkeiten und wie hoch ist die „Treffer-Quote“?

Und zuletzt:

·       Könnten wir das auch selbst erlernen, z.B. als Aufsichtsräte daraus Nutzen ziehen?

Antwort

Der „Muskel-Test“ ist ein seit vielen Jahren erprobtes Diagnose-Instrument der Kinesiologie. Dieser bekannte „Muskel-Test“ kann sowohl im „Team“ (Tester und Testperson) oder auch als „Selbst-Test“ durchgeführt werden. Wir wollen hier nicht tiefer auf die Funktion solcher Test eingehen, denn das kann in Büchern oder Artikeln zur Kinesiologie nachgelesen werden.

Vereinfacht gesagt, reagieren bestimmte Muskeln (z.B. Delta-Muskel) mit „Ja-Nein“-Reaktionen auf bestimmte Behauptungen.

·       Wichtig ist, keine Fragen zu stellen, sondern „Behauptungen“ aufzustellen, die entweder bestätigt (Ja) oder nicht bestätigt (Nein) werden.

Bitte nicht so:

·       „Ist das neue Produkt für unsere Genossenschaft vorteilhaft“

Sondern so:

·       Das neue Produkt für unsere Genossenschaft ist vorteilhaft.

Testet jetzt der Muskel „schwach“, ist das Produkt eher „nicht vorteilhaft“, testet der Muskel auf die Behauptung „stark“ ist das Produkt eher „vorteilhaft.

Diese Tests wurden u.a. von David R. Hawkins Jahrzehnte in vielen Ländern und zu unterschiedlichen Fragestellungen auf breiter Basis erfolgreich erprobt und sind inzwischen gut dokumentiert und verifiziert.

Wir verwenden im QuantenInstitut – neben anderen, eher technischen aufwendigen und teuren System – ebenfalls diese „einfache“ und leicht lernbaren Verfahren.

Unsere Erfahrung:

·       Die Muskeltests sind in ihrer Aussagefähigkeit kaum abweichend zu teuren Testverfahren, wie sie z.B. in Form der „Lügen-Detektoren“ oder „Scanner“ bestehen.

Es wäre wirklich eine tolle Sache, wenn – zumindest die Gremienmitglieder – jeder Genossenschaft – solche Testverfahren kennen und (wir plädieren zunächst für zusätzlich) auch anwenden.

Wenn Interesse besteht, können wir auch gern weitergehende Hinweise oder „Tipps“ geben, zum Selbstlernen oder auch Coachings dazu organisieren.

Nun wird gern „gefragt“ oder „hinterfragt“:

·       Wie kann denn so etwas überhaupt funktionieren, zumal so einfach und dennoch so aussagefähig sein?

Wir würden es jetzt beginnen zu „zerreden“, wenn wir über „Quanten-Verschränkung“ oder über „Quanten-Felder“ referierten. …

Sie wissen sicherlich auch nicht, wie genau Ihr PC oder euer Handy funktioniert. …

·       Ihr nutzt es dennoch, weil es funktioniert!

Also probiert das „Selbst-Testen“ einfach ebenfalls aus. Nutzt es, macht Tests, vergleicht eure Ergebnisse untereinander und zeitversetzt. …

Und JA!:

·       Man kann auch den „Stimmigkeitsgrad“ von Texten, z.B. von sog.  „Prüfungsberichte“ (über-)  prüfen.

Wir haben sogar inzwischen „Genossenschafts-Kommentare“ (zumindest Teile davon) „getestet“. ….

Hierzu bedarf es jedoch einer erweiterten Form von „Fragestellung“, aber es funktioniert.

·       Und welcher Kommentar, wäre bitte der „stimmigste“?

Probiert es selbst aus, und erweitert eure „Neugier“ z.B. auf das Thema „Mitgliederförderung“.

Falls Fragen auftauchen, geben wir gern noch einige Tipps. …

Anmerkung:

·       Solche Tests sind für „Wege in die Selbstverantwortung“ gute Unterstützung, um mehr „Selbstvertrauen“ bzw. „Klarheit“ - bei möglichst allen Mitgliedern - aufwachsen zu lassen:

Warum nicht regelmäßiger zu prüfen, ob eure Genossenschaft schon demKooperativen Wandel“ dient oder eher immer noch, dem „System Konkurrenz“ folgt?! …

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )